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Hunde,Pferde und kein Zuhause mehr.

So,da fang ich also nochmal von vorne an.Ich bin derzeit ziemlich gestresst und unter Strom,und total müde.Ich bin es aber selber Schuld,denn ich habe viele Sachen,um die ich mich viel eher hätte kümmern müssen,schleifen lassen.Also zahle ich jetzt die Rechnung.Ich verbringe derzeit,gezwungenermassen,viel Zeit,eigentlich jeden Tag auf der Finca,auf der ich so lange Jahre gelebt habe.Gezwungenermassen,denn ich habe nach 4 Jahren mich mal um mein Wohnmobil gekümmert und es verkauft.Aber ,da es so lange gestaanden hat,muss es erstmal ans laufen gebracht werden.Nicht so einfach bei einem Ami Monster von 11 Metern.Ich merke,die viele Zeit,die ich auf der Finca verbringe,tut mir natürlich gut,ich bin bei meinen Hunden,die auch sichtlich aufblühen.Aber ich empfinde es auch irgendwo als gefährlich,denn ich merke,obwohl ich keinerlei Grund gebe,dass mein Ex Lebensgefährte sich wieder Hoffnungen macht,das ich doch wieder zurück komme.Ich fahr zwar jeden abend heim zu meinem Herrn,aber trotzdem.Ihn und unseren Haushalt vernachlässige ich gezwungenermaßen natürlich auch,was in mir wieder die Angst aufwirft,auf Vergangenes,denn es ist so meine Art.Verlier ich das Interesse an etwas,hör ich auf,mich drum zu kümmern.Ich habe Sorge,dass mein Herr es so empfindet,ich weiss zwar,es ist nicht so,im Gegenteil,aber nach dem Motto."das Haus sieht wieder aus wie ein Saustall,also Schema F,dann ist sie auch bald wieder weg,neue Krise."Ich setz mich da selber unter Druck,nicht er,gestern abend als ich völlig fertig heim kam,hat er mir sogar ganz liebevoll,mit Kerzen und allem,Abendessen gemacht,sich um mich gekümmert.Das ,mit der Vernachlässigung, war auf der Finca genauso,es war einmal ein Paradies,mit Pferden,Eseln,Katzen,Hühnern,Gänsen,den Hunden,dazu 17.000 qm Grundstück,Pool,keine Nachbarn,die Weite.....für mich...die pure Freiheit!Mein Herr kennt es nur noch verwahrlost und nennt es, zu recht,Drecksloch.Worauf ich hinaus will, ist, ich hatte immer Natur, Freiheit.Ich habe ja noch eine Wohnung in Deutschland, direkt am See, mit riesigem Garten und auch vorher, eigentlich mein ganzes Leben, noch nie in der Stadt bzw.mit Nachbarn gelebt. Und nun wollte mein Herr mich in sein Dorf holen, in sein Haus, fertig eingerichtet, kein Platz für meine Sachen, mein Leben, am Anfang ein Gefängnis für mich. Wir kannten uns ein 3/4 Jahr, ich war 3 Monate in Deutschland und WhatsApp und Emails liefen heiss.Bis dann eine Nachricht von ihm kam, ich komme Dich holen.Ich war mit dem Auto in Deutschland, hatte die Hunde dabei, war soweit kuriert und mir stand die Reise nach Spanien bevor.2000 km, allein.Für ihn ein no go.Also wurde ich dann kurzerhand von meinem Herrn informiert, er habe gebucht und würde mich abholen. Ich spürte die Panik kommen. Eigentlich kannten wir uns ja garnicht, fühlten nur.Und ich wusste, er wollte mich in sein Haus, zu sich holen. Ok.Am Tag vor seiner Ankunft schoss ich mich ab.Alkohol, mit dem ich eh ein Problem habe.Geplant war, dass ich ihn vom Flughafen abholen sollte.Aber auch am besagten Tag, Absturz.Ich freute mich zwar wahnsinnig auf ihn, aber der Druck, die Panik.Resultat war, ich setze das Auto in den Graben, liess ihn, ungewollt am Flughafen stehn, war nicht erreichbar. Ein Chaos.Ich schäme mich heute noch.Er kam dann im Taxi, lernte mal direkt meine Familie kennen und steckte mich ins Bett.Über die Rückkehr nach Spanien brauch ich nicht viel zu schreiben, eine Qual.Vor allen Dingen für ihn. Er hatte mir gegenüber von seinem Haus ein eigenes Haus eingerichtet, nicht, weil er mich nicht bei sich haben wollte, sondern, damit ich einen Platz für mich hatte.Es konnte nicht gut gehen.Meine Sachen, verteilt auf 4 Haushalte (die wenigsten übrigens bei ihm, wo ich mich am meisten aufhielt.), die Verantwortung für dieselben, wobei die Finca nicht um die Ecke liegt und ich damals noch jeden Tag hinfuhr....ich hatte keine Wurzeln, kein zu Hause mehr.Dazu das ewige Theater mit meinem Ex, meine immer wieder kehrenden Abstürze, meine diversen Fluchtversuche von Peter, es war ein Jahr des Grauens.Für alle.Aber er holte mich immer wieder zurück, verlor nicht die Hoffnung, gab nicht auf.Ich glaube, er wusste selber nicht, weshalb er mich nicht einfach gehen lassen konnte.Kam ich dann wieder zurück, wurde ich erst IMMER voller Liebe und Zärtlichkeit empfangen.Und bekam auch meine gerechte Strafe.Ich erinner mich an einmal, als er, völlig verzweifelt, ich spürte das, mir befahl, mich auszuziehen, Halsband an, auf die Knie , Hände auf den Rücken. Lutschen.Dann legte er mich über den Tisch, band Hände und Füße und schlug mich mit dem Rohrstock.Damals das 1. Mal.Auf alles, was er erwischte.Arsch, Beine, Rücken, zwischen die Beine...aua.Und sagte immer wieder und das zum 1. Mal damals:Du bist mein.Meine Sklavin.Meine geile Sau.Und ich liebe Dich.Und lass Dich nicht mehr gehen. "Zwischendurch fickte er mich, ich weiss nicht mehr, wie lange es dauerte und zum Schluss, lagen wir, er hinter mir, schwer atmend auf dem Teppich, er umklammerte mich und es war wieder diese Nähe, als wären wir nie getrennt gewesen.Dieses Weglaufen, diese Abstürze sind Vergangenheit. Die 4 Haushalte bestehen zwar noch, jedoch steht das Haus drüben leer, ich bin kaum noch auf der Finca (obwohl noch viele meiner privaten Dinge hier sind, aber es ist einfach ein Platzproblem.), ich habe mich in sein Dorf eingewöhnt und wenn ich sage, ich fahr heim, meine ich, in unser zu Hause.Deshalb geb ich mir auch Mühe, es gemütlich und ordentlich zu halten. Ich sagte gestern schon, es wird-ist immer besser und mein Blut ist ruhig.Der Drang zur Flucht ist so gut wie weg.Klar, ab und an, vor allenDingen, wenn im Haus Spannungen durch z.Bspl.die Kinder sind, muss ich mal raus.Aber nie für lange.Eine Runde um den Block, dann ist es wieder gut.Auch Abstürze habe ich mir keine mehr geleistet.Wir haben uns beide geändert, angenähert, mein Herr hat den Druck raus genommen und ich kann sagen, ich bin glücklich. Angekommen. Es ist zwar noch nicht 100%, aber das wird die Zeit bringen.Das merke ich Tag für Tag mehr!Einen glücklichen Tag euch allen.
15.9.16 10:19
 
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